Im Himmel ist die Hölle los, wenn die Kometen hetzen/ Schon wieder ein Zusammenstoß, da fliegen gleich die Fetzen“, tönte es von der Bühne der Festhalle in Stebbach. Schülerinnen und Schüler der Klassen 3-8 der Wolf-von-Gemmingen-Schule haben fast das ganze Schuljahr unter der Leitung von Jürgen Siedl, Anabel Schlusnus und Jonas Gärtner Kulissen bemalt, Kostüme geschneidert, Lieder geprobt, sowie Texte und Choreografien einstudiert, damit die Aufführung am 22. April um 18 Uhr gut gelingen kann.
Mit der Unterstützung von Marcel Krepps Firma für Licht- und Tondesign „Maximum Force“ wurden die jungen Darsteller nicht nur ins rechte Licht gerückt, die Songs wurden auch passend durch Farben und Lichteffekte untermalt, wenn z.B. bei dem Song „Kleiner Bär und großer Bär“ Lichtpunkte der Discokugel wie Sterne durch den Zuschauerraum flogen.
Mitglieder der Blaskapelle Gemmingen, fast alle selbst ehemalige Schüler der Schule oder Eltern derzeitiger Schüler, sorgten nicht nur für die passende Livebegleitung, sondern auch dafür, dass die Aufführung zu einem generationenübergreifenden Projekt im besten Sinn wurde. „Auch wenn es anstrengend war und ist, so ist es doch immer ein sehr schönes Gefühl vielen Menschen eine Freude bereitet zu haben. Für die Schülerinnen und Schüler ist es eine schöne Erfahrung, Schule nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch auf einer Bühne zu erleben“, meinten die verantwortlichen Lehrkräfte zum Abschluss mit einem Lächeln.









